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 Ein Brief oder sowas^^

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AutorNachricht
Blubb

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BeitragThema: Ein Brief oder sowas^^   So Dez 16, 2007 12:04 pm

Joa... ich hab gerade auf meinem PC rumgeschaut und ein paar ältere Geschcihten/ Gedichte/ Texte durchgelesen und dabei das hier gefunden. Ich weiß nicht genau, als was ichs bezeichnen soll... es ist eigentlich nur eine Art Brief...

Naja, ich dachte jedenfalls, ich stells mal hier rein und frag euch was ihr davon haltet^^





Lieber Niklas,
ich finde dich total toll. Willst du mit mir gehen?
¨ ja ¨nein
Miriam


Diesen Brief hast du ignoriert.
Hast so getan, als würdest du ihn nicht sehen. Obwohl du genau das getan hast.
Du denkst vielleicht, ich hätte es nicht bemerkt. Wie dein Blick auf den kleinen weißen Zettel gefallen ist, den ich dir heimlich auf deinen Tisch gelegt habe. Wie du ihn gelesen hast. Und wie du ihn danach rasch beiseite geschoben hast, als hättest du ihn nie gesehen.
Aber ich habe dich beobachtet. Habe mit bangem Herzen jede deiner Bewegungen verfolgt. Und mit Schmerz deine Reaktion mitangesehen. Ich hatte mir erträumt, dass du den Brief lesen und dann zu mir aufblicken würdest, lächelnd, mit einem Nicken. Oder dass du ein Kreuz auf dem Zettel machen würdest. In dem Ja-Kästchen.
Wahrscheinlich hätte ich es sogar akzeptiert, wenn du mich angeschaut und den Kopf geschüttelt hättest. Oder „nein“ angekreuzt hättest, vielleicht mit einem „sorry“ dahinter.
Aber nicht das. Nicht diese Ignoranz, diese totale Gleichgültigkeit. Sie hat mir das Herz gebrochen.
Damals war ich in der 7. Klasse.

Lieber Niklas,
ich möchte dir sagen, dass du das schönste Lächeln der Welt hast. Wenn ich dich sehe, kribbelt es in meinem Bauch. Ich wäre so gerne deine Freundin. Magst du mich auch?
Deine Miriam


Über den hast du gelacht. Zusammen mit deinen Kumpels hast du dich darüber lustig gemacht. Du hast den Brief herumgereicht und mit einem Grinsen laut vorgelesen, hast über mich gelacht, über mich gespottet und dich großartig gefühlt. Dabei warst du sogar zu feige, mir deine Meinung direkt ins Gesicht zu sagen. Nicht einmal ein Blick wanderte in meine Richtung, als wäre ich gar nicht da. Stattdessen hast du den Brief zusammengeknüllt und weggeworfen. Ich sehe sie noch genau vor mir, die Papierkugel, die durch das halbe Klassenzimmer direkt in den Abfalleimer geflogen ist. In einem hohen Bogen, damit es auch wirklich jeder, jeder, auch ich, mitbekommen hat.
Ich habe so getan, als würde ich angestrengt, mit tief gebeugtem Kopf, in meinem Englischbuch lesen. Niemand sollte die Tränen sehen, die meine Wangen hinunter liefen.
Das war in der 8. Klasse.

Niklas –

Stell dir einen Raum vor.
Einen leeren, dunklen Raum.
Ohne Fenster.
Ohne Blumen.
Ohne Licht.
Ohne Möbel.
Ein Raum ohne irgendeinen Sinn, ohne irgendeinen Zweck.
Dieser Raum, das ist mein Leben.

Und jetzt stell dir vor, in den Raum werden Fenster geschlagen.
Große, weite Fenster, durch die das Sonnenlicht flutet.
Stell dir das Licht vor, das den Raum erhellt.
Und nun richte das Zimmer ein – mit einem Bett, einem Schrank, einem Tisch, Stühlen, wie es dir gefällt. Mit Möbeln aus hellem Holz, oder in bunt, ganz egal.
Und Pflanzen. Stell dir überall Blumen vor, auf dem Tisch und an den Fenstern. Überall Blumen, die den Raum freundlicher machen.
Merkst du etwas?
Das ist kein Raum mehr ohne Sinn, ohne Zweck. Diese kleinen Veränderungen haben ihn lebenswert gemacht.

Das Licht, das durch die Fenster strömt, das bist du.
Die Möbel, das sind die Worte, die du zu mir sagst.
Und die Blumen, das sind all die Lächeln, die du mit schenkst.

Ohne dich ist mein Leben grau und leer und wertlos.
Du allein gibst ihm einen Sinn.
Bitte mach jetzt den letzten Schritt.
Versehe den Raum mit einer Tür und trete ein.


Das habe ich dir als e-mail geschickt, weil ich nicht wollte, dass du mich wieder vor allen bloßstellst. Und diesmal hast du geantwortet.
Ich kann mich daran erinnern, als sei es gestern gewesen. Meine Hände zitterten richtig, als ich mit der Maus über den Bildschirm fuhr und auf das kleine Kästchen „Nachricht lesen“ klickte.

Du schreibst wunderschöne Gedichte, Miriam. Aber du solltest sie nicht für mich schreiben. Das bin ich wirklich nicht wert.
Niklas


Ich habe wie in Trance deine Antwort gelesen. Und wieder. Immer und immer wieder, bis sich die Worte in meinen Kopf gebrannt hatten und ich sie niemals vergessen würde.
Und dann war es, als hätte sich mein Inneres in Luft aufgelöst. Ich fühlte mich so leer, so dumpf. In mir war ein riesiges, schwarzes Loch. Es tat nicht einmal weh, es war einfach nur... nichts. Irgendetwas in mir war mit deiner Antwort herausgerissen worden.
Erst am Abend, als ich im Bett lag und versuchte, einzuschlafen, konnte ich weinen. Erst da begann es wehzutun.
Die nächsten Tage konnte ich kaum essen, kaum schlafen, geschweige denn lernen oder Hausaufgaben machen. Die meiste Zeit lag ich apathisch auf meinem Bett, starrte an die Decke und stellte mir immer wieder dein Gesicht vor, wissend, dass du nie, niemals zu mir gehören würdest.
Du denkst vielleicht, Liebeskummer ist eine Krankheit, die nach ein paar Tagen, meinetwegen ein paar Wochen vorbeigeht. Vielleicht ist das auch bei manchen Leuten so.
Bei mir nicht. Ich lernte zwar, damit fertig zu werden, dich so weit wie möglich aus meinem Leben auszublenden, doch insgeheim litt ich weiter. Es tat immer noch so weh, dich um mich zu haben. Jedes mal spürte ich wieder einen Stich im Herzen.
Und du warst oft in meiner Nähe. Früher hatte ich dich immer aus der Ferne angehimmelt, doch nun, da war befreundet waren, konnte ich nicht einfach den Raum verlassen, sobald du ihn betreten hattest.
Ich habe mit dir gelacht, geredet, als wäre nichts. Als wäre da kein ständiger dumpfer Schmerz in meinem Innersten.
Fast ein Jahr ist das jetzt so gegangen, dann habe ich es nicht mehr ausgehalten.
Und das ist der Grund, weshalb ich dir diesen nächsten Brief geschrieben habe.

Lieber Niklas,
ich verspreche dir, das ist der letzte Brief, den ich dir schreibe. Du wirst nie mehr in die Verlegenheit kommen, mir sagen zu müssen, dass ich bei dir keine Chance habe und auch niemals haben werde.
Nicht, dass ich dich nicht mehr liebe.
Denn ich liebe dich, Niklas, mehr als irgendetwas anderes auf der Welt.
Vielleicht bin ich verrückt.
Nein, bestimmt bin ich verrückt. Denn wer ist jahrelang in ein und dieselbe Person verliebt in dem Wissen, dass es hoffnungslos ist? Wer quält sich eine so lange Zeit, macht sich immer wieder neue Hoffnungen, die ja doch jedes Mal enttäuscht werden? Kein normaler Mensch würde sich so etwas antun. Jeder andere hätte längst aufgegeben und sich jemand anderen gesucht.
Doch ich bin nicht wie alle anderen. Das müsstest du inzwischen gemerkt haben.
Ich weiß nicht, was du für mich empfindest. So etwas wie Freundschaft wahrscheinlich. Jedenfalls nicht dasselbe, wie ich für dich.
Und das macht mich fertig. Niklas, du kannst es nicht wissen, das kann keiner, aber ich bin ein Wrack. Du machst mich kaputt. Nein, nicht du, ich mache mich selber kaputt, weil ich einfach nicht aufhören kann, dich zu lieben.
Äußerlich sieht das wahrscheinlich keiner. Ich setze mich nicht in eine Ecke und heule oder ritze mir die Arme auf. Aber vielleicht fange ich bald damit an. Ich weiß es nicht.
Ich weiß nur, dass es so nicht weitergehen kann. Mein Herz ist so zerbrochen, dass es eigentlich nur noch aus Splittern besteht. Und ich brauche Zeit, es wieder zu reparieren, verstehst du? Viel Zeit, Niklas. Zeit ohne dich. Denn du würdest nur alles wieder kaputtmachen.
Ehrlich gesagt glaube ich sowieso nicht, dass ich mein Herz jemals wieder so hinbekomme, wie es einst war. Es ist einfach in zu viele Teile zerbrochen. Aber ich muss es wenigstens versuchen.
Und deshalb bitte ich dich darum, Niklas, mich in Ruhe zu lassen. Ich weiß, wir sind Freunde, aber ich kann das nicht länger aushalten. Ich kann nicht mehr diese äußere Fassade aufrecht erhalten.
Kannst du das verstehen? Kannst du mich einfach die nächste Zeit alleine lassen, so lange, bis ich wieder bereit für eine Freundschaft bin?
Miriam


Ja, das sollte der letzte Brief sein. Eigentlich. Aber nun sitze ich wieder hier und schreibe.
Denn ich bin total verwirrt, Niklas.
Wieso hast du meine Entscheidung nicht einfach akzeptiert? Jahrelang habe ich dich geliebt und du hast mich ignoriert oder ausgelacht oder mich behandelt wie eine gute Freundin. Und jetzt? Jetzt, wenn ich endlich, nach all der langen Zeit einsehe, dass es sinnlos ist, in dich verliebt zu sein, jetzt, wo ich dir ein für allemal sagen will, dass ich dich vergessen werde, jetzt schickst du mir ebenfalls einen Brief, in dem du mir erklärst, dass du für mich mehr empfindest als nur Freundschaft?
Das ist verrückt, Niklas, und du weißt es auch.
Und außerdem ist es gemein.
Du hast mich komplett aus der Bahn geworfen. Ich weiß nicht mehr, was ich denken soll, was ich fühlen soll. Ich weiß überhaupt nichts mehr!
Ich habe mich so auf die Idee, dich zu vergessen, festgelegt, dass sie mir beinahe angenehm erscheint.
Mein Kopf sagt mir, dass sie richtig ist. Sie schützt mich. Wenn ich nicht liebe, kann ich auch nicht verletzt werden, so einfach ist das. Insgeheim weiß ich, diese Variante ist die vernünftigere. Die sichere. Die schmerzloseste.
Ich sollte sie wählen.
Wäre da nicht mein Herz, das sich dagegen sträubt. Das mir sagt, ich solle mir diese Chance nicht entgehen lassen. Weil ich dich liebe. Und weil du diese Liebe erwiderst. Ganz egal, ob ich danach wieder verletzt werde. Das Risiko sei es wert.
Was soll ich tun? Niklas, was soll ich tun?
Ich wäre so, so gerne mit dir zusammen. Das ist mein großer Traum.
Und jetzt bin ich ihm so nahe.
Aber ich habe Angst. Angst, wieder enttäuscht zu werden, wieder Liebeskummer zu haben. Ich habe Angst, dass du es nicht ernst mit mir meinst, dass ich für dich nichts weiter bin als eine nette Abwechslung für zwischendurch.
Ich glaube, es wäre noch schlimmer für mich, dich zu besitzen und dich wieder zu verlieren, als niemals zu wissen, wie es wäre, mit dir zusammen zu sein.
Oder ist es genau umgekehrt?

Niklas, ich bitte dich in diesem Brief um eines – sei ehrlich.
Wenn ich für dich nur eine kurze Verliebtheitsphase bin, dann sag es mir.
Wenn du keine ernsthafte Beziehung mit mir willst, dann sag es mir.
Und wenn du mich wirklich liebst, dann sag es mir bitte auch.
Ich möchte dir vertrauen können. Ich möchte wissen, woran ich bei dir bin, damit ich nicht wieder enttäuscht werde.
Kannst du mir eine ehrliche Antwort geben? Bitte?
Nimm dir Zeit, so viel du willst und denke in Ruhe darüber nach, doch dann antworte mir aufrichtig und ernsthaft.
Bis dahin werde ich warten.
Wie ich es schon so lange getan habe.

Miriam
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Kemijoki
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BeitragThema: Re: Ein Brief oder sowas^^   Mo Dez 17, 2007 8:15 pm

Wirklich sehr schön, tiefsinnig und ergreifend. Ich finde Miriams Worte in den Briefen total schön gewählt und mein Lieblingssatz ist wohl jener hier: "Niemand sollte die Tränen sehen, die meine Wangen hinunter liefen."

Du schreibst super schön fließend, du schreibst eine Geschichte mit einem Sinn dahinter. Und ich finde Miriams Haltung bis zum letzten Satz wirklich bemerkenswert! Starkes Mädl! Und ich hab eine Abneigung gegen Niklas, weil er so spät doch mehr Gefühle für sie hat als nur Freundschaft.
Und ich finde es total gut, dass die Geschichte ein offenes Ende hat! Nicht jeder kann solche Geschichten mit so einem tollen offenem Ende schreiben.
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BeitragThema: Re: Ein Brief oder sowas^^   Di Dez 18, 2007 9:27 pm

Ui, danke für das Lob =) Freut mich, dass es dir gefallen hat =)
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BeitragThema: Re: Ein Brief oder sowas^^   Di Okt 14, 2008 5:38 pm

Als ich mitten drin war, dachte ich mir auf einer Art schon das er auf einmal damit anfängt das er nun doch was für Miriam empfindet.
Klar liest es sich wie ein Brief, aber Menschen schreiben Briefe in denen es um Liebe geht teils sowieso immer anders als Geschichten, kann es sein, das du selbst diese Miriam bist?
Es ist definitiv sehr, sehr schön geschrieben, und wenn ich jetzt Niklas gewesen wäre, wäre ich wohl dahingeschmolzen. Daumen hoch, egal was es ist, ob Real, oder Fiction, es ist wundervoll.
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BeitragThema: Re: Ein Brief oder sowas^^   So Nov 09, 2008 7:34 pm

Das ist einfach nur toll, Daumen hoch! Es liest sich wunderschön und berührt mich sofort, erfüllt mich mit Melancholie und ich kann die ganze Geschichte auf einmal nachfühlen.
Ich weiß nicht inwiefern das nur ausgedacht ist, aber es ist wunderwunderschön... hach, das ist jetzt irgendwie total sinnfrei und ohne konstruktive Kritik oder so, aber besser ein fettes Lob als lesen und gar nichts dazu schreiben (:
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Enrico
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BeitragThema: Re: Ein Brief oder sowas^^   Do Nov 20, 2008 9:38 am

He Blubb,

Vor ein paar Tagen hab ich die Geschichte nur überflogen und war schon total begeistert. Sie jetzt ganz zu lesen, wurde fast zur Sucht. Ich finde es wunderschön wie du über Briefe, über Gedanken, das tiefe Gefühl der Sehnsucht, der Liebe, zum Ausdruck bringst. Ich muss gestehen, den Trännen war ich nah^^. Denn wer kennt diese Art des Liebeskummers nicht.
Ganz besonder faziniert war ich von deinem Gedicht:

Zitat :
Stell dir einen Raum vor.
Einen leeren, dunklen Raum.
Ohne Fenster.
Ohne Blumen.
Ohne Licht.
Ohne Möbel.
Ein Raum ohne irgendeinen Sinn, ohne irgendeinen Zweck.
Dieser Raum, das ist mein Leben.

Und jetzt stell dir vor, in den Raum werden Fenster geschlagen.
Große, weite Fenster, durch die das Sonnenlicht flutet.
Stell dir das Licht vor, das den Raum erhellt.
Und nun richte das Zimmer ein – mit einem Bett, einem Schrank, einem Tisch, Stühlen, wie es dir gefällt. Mit Möbeln aus hellem Holz, oder in bunt, ganz egal.
Und Pflanzen. Stell dir überall Blumen vor, auf dem Tisch und an den Fenstern. Überall Blumen, die den Raum freundlicher machen.
Merkst du etwas?
Das ist kein Raum mehr ohne Sinn, ohne Zweck. Diese kleinen Veränderungen haben ihn lebenswert gemacht.

Das Licht, das durch die Fenster strömt, das bist du.
Die Möbel, das sind die Worte, die du zu mir sagst.
Und die Blumen, das sind all die Lächeln, die du mit schenkst.

Ohne dich ist mein Leben grau und leer und wertlos.
Du allein gibst ihm einen Sinn.
Bitte mach jetzt den letzten Schritt.
Versehe den Raum mit einer Tür und trete ein.

Das ist doch einfach nur wunderschön. Wenn mir ein Mädel so was schreiben würde, ich könnte nicht wiederstehen. Du hast wirklich eine Begabung für diese Art von Gedichten. Für diese Vergleiche, die so viel Aussagen, wie es normal nur die Liebe selbst kann.

Ich würde wirklich gern mehr von dir lesen. Bitte, bitte, erfreu uns mal wieder mit deinen Geschichte und Gedichten. Ich brenne darauf sie so zu verschlingen, wie diese hier.

mfg. Enrico
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