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Moorhexe
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BeitragThema: fehlende Überschrift   Di Feb 19, 2008 10:55 pm

Hätte jemand eine Idee für eine Überschrift?



Warum war seit jenem Tag, als wir Brian auf die Schliche kamen irgendwie alles schief gegangen? Gut, dass Becky und Kimmy endlich den Mut gefunden hatten, ihn anzuzeigen war ein Erfolg an diesem Tag, aber sonst?
An diesem Tag kamen meine kleine Schwester Tess und mein bester Freund Alex Ryan zusammen. War das eine Überraschung! Ich wusste lange nicht, was ich davon halten sollte, warum es so weh tat? Waren wir blöd, damals. Also Nick, Alex Bruder, und ich. Selbst miteinander zu schlafen, kann doch keine Wunden heilen und Wunden hatten wir beide damals. Ich glaube, Nick hatte sich in meine kleine Schwester verguckt und dass Alex in mir nie eine Frau sah, fand ich nicht schön. Er war so etwas wie meine Jugendliebe, meine Sandkastenliebe, auch wenn ich es nie zugegeben habe. Ich war noch so blöd, ihn damals beim Sportfest gewinnen zu lassen. Endlich beachtet er mich dann richtig, dachte ich, aber nein, ich war und blieb Claire McLeod, der gute Kumpel für ihn.
Peter Johnson tauchte nach jener Nacht im Pub auf, endlich ein Mann der mich beachtete, der mich beachtete und nicht an den Wunsch unser Väter dabei dachte, sagte mir mein Gefühl. Ich wollte ihn heiraten, aber er war schon verheiratet, er hatte zwei Kinder. Ich konnte keine Familie zerstören und er war so wütend.
Alex und Tess trennten sich, alles sah so aus, als würden Tess und Nick endlich zusammen finden, doch dann muss Liz ja ihre Strippen ziehen. Sie fand Tess nicht gut genug für ihren Sohn. Also hatten Tess und Nick nie eine Chance. Alex war im Streit mit seinem Vater mal wieder abgehauen. Er war beim Rodeo gelandet und traf dort auf eine Freundin von uns beiden, Stevie Hall. Ich hatte in den Tagen, als wir drei noch gemeinsam mit einem Rodeo durchs Land zogen, schon gewusst, dass Stevie Alex nicht schlecht fand und nun waren die zwei allein unterwegs, ohne mich. Wir waren alle erwachsen, aber ich fühlte mich wieder wie damals als Teenager, als ich eifersüchtig auf Stevie war.
Tess schien wenigstens mit unseren neuen Tierarzt eine neue Liebe gefunden zu haben.
Ich erfuhr, dass ich schwanger war. Was für ein Schock im ersten Moment. Mit fiel die Nacht mit Nick wieder ein, sie war für mich in dem Moment ein Hoffnungsfunke, dass nicht Peter Johnson der Vater war. Ich konnte es Peter nicht sagen. Tess war an meiner Seite. Endlich hatte ich in einer schweren Situation wieder meine Schwester an meiner Seite. Ob unseren Eltern je bewusst war, wie sehr Tess und ich uns schon früher gebraucht hätten und sie uns durch die Scheidung getrennt hatten? Ja, ok, Tess Mutter war nicht meine Mutter, aber sie war für mich eine gute Freundin gewesen und dann lies sie mich im Stich und Dad und nahm mir die Schwester.
Als ich bei einem Turnier vom Pferd fiel und Peter mich fand, da musste es Tess den Sanitätern erzählen. Nick war auch dabei. Seinen Blick werde ich nie vergessen. Diese Mischung aus Fragen, Hoffnung und Schrecken! Ich musste etwas sagen und sah nur Nick an dabei, er war ein Rettungsring, an den ich mich klammerte. Ich konnte ihn nur kurz an die Nacht im Pub erinnern und da wirkten die Medikamente. Als ich im Krankenhaus erwachte, war Peter verschwunden. Nick hatte allen gesagt, dass er der Vater wäre. Ich war einfach nur erleichtert und dankbar, auch wenn ich in meinem Innersten wusste, dass Peter der Vater war.
Nick und ich heirateten und ich bekam die kleine Charlotte, meine kleine BoM, wie ich sie anfangs nannte, meine arme kleine, wurde ihren Spitznamen nie mehr los und jetzt muss sie mit BoM leben, nur weil mir damals nicht sofort ein Name einfiel. Nick war einverstanden, sie nach meiner kleinen Schwester zu nennen. Tess hieß Charlotte mit zweiten Namen. Ich hätte es nie erwartet, aber die Ehe mit Nick funktionierte, wir waren recht glücklich.
Dann kam der Tag, an dem Tess ihren Knoten in der Brust entdeckte. Ihre Mutter war an Krebs gestorben. Ihre Beziehung zu Dave zerbrach an Tess Angst, vor der Krankheit. Wir alle waren für Tess da. Zum Glück war es kein bösartiger Tumor, alles war nicht so schlimm, wie am Anfang gedacht.
Kaum war die Sorge um Tess Krankheit ausgestanden, tauchten Alex und Stevie wieder auf. Die beiden waren verheiratet und hatten zwei Jungs, James und Harry. Ich war geschockt. Das konnte doch nicht wahr sein. Ich hatte einen liebevollen Ehemann und eine Tochter und dann war ich eifersüchtig auf eine gute Freundin. Wie konnte das sein?
Mit einem Mal erfuhren wir, dass Jodi, die Tochter unserer Haushälterin und inzwischen einfach nur Freundin Meg, auch eine McLeod war. Sie war Tess und meine Schwester. Irgendwie haben wir uns drei schnell zusammen gerauft. Wir wollten nun nur die Zeit genießen und dann kam die Nachricht, dass Tess schwanger war. Niemand hatte bemerkt, dass sie einen Freund hatte, wie war das geschehen? Meine Schwester hatte sich doch nicht einfach einen Typen für eine Nacht in einer Bar aufgerissen? Es dauerte lange, bevor ich es erfuhr. Sie und Nick hatten nach ihrer OP mit einander geschlafen. Ich hatte es immer gewusst, Nick liebte Tess und nicht mich. Mich hatte er auf Pflichtbewusstsein geheiratet, um den Willen unserer Väter zu erfüllen. Die beiden hatten immer davon geträumt, dass Nick und ich heirateten. Ich sah wie meine Schwester Tess und Nick unter der Situation litten. Ich wollte Tess nicht wieder verlieren, ich sah auch wie Jodi hin und her gerissen war, zwischen uns Schwestern. Das konnte doch alles nicht sein. Dann bekam Nick ein Angebot in Argentinien zu arbeiten, er beschloss zu gehen, damit Tess und ich wieder zusammen finden konnte und Tess wollte ihn gehen lassen, für mich. Das konnte ich nicht zulassen. Ich erzählte den beiden, was ich schon lange wusste und durch einen Bluttest bestätigt wusste, Nick war nicht Charlottes Vater. Ich gab Nick und Tess. Wenigstens die beiden sollten nun glücklich werden. Nach der Scheidung, dank der Hilfe von Harry, Nicks Vater, ging alles schnell, gingen Tess und Nick weg. Sie heirateten vorher noch, ich konnte nicht hingehen. Ich schickte Jodi. Ohne Jodi hätte ich es nicht geschafft. Ich habe meine Schwester und meinen Mann verloren, aber meine andere Schwester war dazu gekommen. Ich hätte nie gedacht, dass aus dieser kleinen Nervensäge von früher, mal die Jodi werden würde, die mit mir zusammen Drover´s schmiss.
Alles schien irgendwie endlich wieder gut zu werden. Es tat weh Alex und Stevie als glückliches Paar zu sehen, aber ich gewöhnte mich daran. Wir konnten wieder mit einander zu Recht kommen. Ich mochte die Jungs der beiden und dann war da auch noch Jodi, sie hatte endlich ihre große Liebe gefunden, Matt war wieder da. Dass ganze Hin und Her mit Matt falscher Identität im Zeugenschutz und das er zwischendurch hier wieder weg musste, all der Ärger und die Tränen von Jodi waren vergessen, als Matt wieder vor der Tür stand. Er machte meine Schwester glücklich, warum sollte ich mich nicht mit den beiden freuen.
Unsere Schwester Tess hatte inzwischen in Argentinien ihr zweites Kind zur Welt hatte und ich war nun Tante eines Mädchens namens Claire und eines Jungen namens Adam, so konnten sie und Nick nicht da sein, als Jodi und Matt heirateten. Die beiden besuchten die vier in Argentinien auf ihrer Hochzeitsreise.
Dann ein gutes Jahr nach der Hochzeit passierte der Unfall, es stellte sich heraus, dass es kein Unfall war, jemand hatte den Wagen manipuliert. Im Auto saßen Jodi, Matt, Stevie und Alex. Alle vier waren auf der Stelle tot. Ich war allein. Ich hatte meine Tochter Charlotte und ich musste mich um Alex und Stevies Jungs kümmern. Ich habe weitergemacht, ich habe mich um Drover´s gekümmert, um Wilgul für Nick und um Killarney, weil Harry nach dem Tod von Alex nicht mehr konnte. Ich habe einfach immer nur weiter gemacht. Ich war am Ende, aber wem sollte ich das sagen. Ich konnte nicht zusammen brechen und Tess und Nick hatten mit ihren Kindern genug zu tun. Der kleine Adam lag im Krankenhaus und Tess hatte sich nach der Geburt nur langsam erholt. Sie sollte sich nicht auch noch Sorgen um mich machen müssen. Es musste weitergehen.
Wären nicht Kate Manfredi und Riley Ward dagewesen, ich hätte es alles nicht geschafft. Die beiden halfen mir wo es nur ging. Kate war eine alte Schulfreundin von Jodi und Jodi hatte sie eingestellt, Kate blieb nach Jodis Tod und machte einfach weiter. Riley Ward war auch einfach eines Tages zu uns gestoßen und arbeitete inzwischen auf Killarney und auf Drover´s. Nach Nicks und Tess Abreise war er als Verwalter nach Wilgul gegangen und jetzt teilte er seine Arbeit wieder auf mehrere Farmen auf.
Meg kam nach Jodis Tod zurück, aber sie hatte doch gerade ihre Tochter verloren, ihr konnte ich doch auch nicht noch meine Probleme und Ängste aufhalsen.
Es ging alles so lange gut, bis ich eines Tages umkippte.
Nach dem Ende der Beziehung zwischen Tess und Tierarzt Dave Brewer, war unser voriger Tierarzt Greg Watson wieder hier in die Gegend gekommen. Er untersuchte mein Pferd Blaze, als ich einfach neben den beiden umkippte. Es gelang Greg mich aufzufangen und er brachte mich ins Haus. Ich kam wieder zu mir und bat ihn die anderen nicht zu rufen. Sie sollten das nicht mitbekommen. Aber wie immer auf der Farm, sie bekamen es mit und ich weiß nicht, was an jenem Abend genau geschah, ich weiß nur, dass Greg Harry, Meg, Kate und Riley zusammen gerufen hatten und zwei Tage später, war mit einem Mal Becky wieder da. Sie erklärte, Jake könnte sie für ein paar Tage entbehren und sie wollte mir zur Hand gehen. Harry übernahm wieder mehr Verantwortung für Killarney und irgendwo her kamen Farmarbeiter. Ich hatte endlich wieder mehr Zeit.
Der nächste Schlag kam, Michelle, Stevies Schwester, tauchte mit ihrem Mann auf und wollte James und Harry, genau wie schon Stevies Tochter Rose zu sich holen. Sie erklärten, die beiden könnten nicht bei ihrem Großvater bleiben, Harry wäre zu alt, so eine Frechheit und ich wäre mit den beiden nicht verwandt. Die Jungs waren die Neffen meiner Schwester, ich stand ihnen näher als die eigene Tante. Ich hatte sie nach dem Tod der Eltern getröstet, wir hatten zusammen um Stevie und Alex geweint und jetzt das.
Zum Glück war Harry endlich wieder zu seiner alten Stärke zurückgekehrt. Wir nahmen den Kampf gemeinsam auf, Stevie und Alex hatten gewollt, dass die beiden Jungs bei uns blieben und das wollten wir auch. Der Anwalt erklärte, der größte Vorteil von Michelle und ihrem Mann wäre, dass die beiden verheiratet wären und den Jungs eine Familie bieten könnten. In leichter Ironie machte mir dort Harry Ryan in dem Moment glatt einen Heiratsantrag. Ich mag Harry, aber das wäre doch ein bisschen zu viel des Guten gewesen.
Aber da war ja auch noch Greg. Seinen Antrag nahm ich an. Ich heiratete zum zweiten Mal einen Mann, weil er ein Rettungsanker für mich war und doch war dieses Mal etwas anders. Was war es nur genau? Nick hatte ich geheiratet, um Peter los zu werden. Heiratete ich nicht Greg, um Michelle los zu werden? Ich mochte die beiden Männer und doch irgendwie war es mit Greg anders. Vielleicht lag es daran, dass Greg und ich uns ein Schlafzimmer teilten? Man wusste ja nie, wann das Jugendamt oder Michelle kam und die Gefahr bestand, dass unsere Lüge auffliegen könnte. Ich schlief zum ersten Mal seit sehr vielen Nächten wieder tief und fest und hatte keine Albträume mehr.
Es funktionierte, ja unsere Ehe funktionierte tatsächlich. Wer hätte es gedacht, dass ich, Claire McLeod, mich auch mal an einen Mann anlehnen würde. Es war schön. Ich hatte meine Arbeit auf Drovers, Greg seine als Tierarzt und am Abend, wenn wir unsere Arbeit getan hatten, saßen Greg und ich da und redeten oder schwiegen auch mal nur zusammen.
Ohne Greg hätte ich mich nie auf die Suche nach meinen Cousinen gemacht, so konnte der Streit, der zwischen meinem Vater und meinem Onkel entstanden war, weil beide die selbe Frau, meine Mutter liebten, beigelegt werden. Jasmine, Grace und ich waren alle drei Pferdeverrückt und mit meiner Cousine Regan teilte ich mir den Kampfgeist, wie Meg festgestellt hatte. Grace blieb mit ihrem Mann Marcus und die lebte mit Harry auf Killarney. Keine Ahnung, warum Harry, die beiden sofort akzeptiert hatte, aber da Riley und Kate meist auf Wilgul waren und da die Farm fast allein leiteten, brauchten wir einen zweiten Mann für Harry und er hatte sich Marcus ausgesucht, ob der wollte oder nicht, Grace half mir bei den Pferden. Alles war einfach wunderbar. Es war alles wieder gut geworden.
Als ich Greg dann erst eine Tochter, der wir den Namen Jodi Stefanie gaben und einen Sohn, der Gregory Alexander hieß, schenkte, war unser Glück perfekt. Spätestens als ich unsere Tochter Jodi im Arm hielt und Charlotte neben saß, um sich ihre Schwester anzuschauen, auch James und Harry sich das neuste Mitglied unserer Familie ansahen und dann Greg ins Zimmer kam und mich ansah, war es geschehen, ich hatte mich in meinen eigenen Ehemann verliebt. An dem Abend erzählte ich es ihm und er liebte mich auch. Was wollten wir noch mehr? Ein weiterer Höhepunkt war die Geburt von Gregory. Wir hatten alles, ich hatte zwar Angst, dass ich auch wieder alles verlieren könnte, aber Greg nahm mir jedes Mal aufs Neue diese Angst.
Irgendwann kamen auch Tess und Nick mit ihren Kindern wieder. Ich war einfach nur glücklich, meine Schwester wieder bei mir zu haben. Sie zogen nach Wilgul. Riley und Kate hatten inzwischen geheiratet, die beiden übernahmen die Farmarbeit auf Drover´s und ich konzentrierte mich auf die Pferde und auf meine Familie, was fast noch wichtiger war. Ja, ich Claire McLeod, habe das gerade wirklich geschrieben. Mir war und ist die Familie wichtiger als die Pferde und ich schreibe es gerne immer wieder.
Ich vergaß Jodi, Matt, Stevie und Alex nie, ich hatte eine Schwester und drei gute Freunde mit ihrem Tod verloren, aber ich habe dadurch am Ende auch meinen Mann, meine Kinder, meine andere Schwester, meinen Schwager und mit Kate und Riley zwei gute Freunde gewonnen. Ohne den Tod der vier, hätte ich vielleicht meinen Mann nicht gefunden, ich will für den Tod nicht dankbar sein, aber ich werde ihnen nie vergessen, dass sie mir zum Trost Greg geschickt haben.
Ich wünsche meinen Kindern, dass sie eines Tages auch dieses Glück finden, dass ich mit Greg gefunden habe. Dank ihm habe ich mich so gar mit Peter ausgesprochen und der hat zu gestimmt, dass Greg Charlotte adoptieren darf. Damit ist der McLeod-Watson Clan perfekt. Obwohl, wenn ich mir so Charlotte und Harry (also ich meine Harry junior, auch wenn sie sich mit ihrem Ersatzgroßvater Harry senior auch sehr gut versteht) anschaue, wird es eines Tages ein McLeod-Watson-Ryan Clan. Ich muss mal mit Greg reden und mit Nick, was er davon hält, dass sein Neffe eine McLeod heiratet. Vielleicht ist dann der Schritt getan, um unsere Familie endgültig zusammen zu schweißen, obwohl geht es noch enger als jetzt? Ich wünsche meinen Kindern einfach nur, dass sie den richtigen Partner finden werden und eines Tages dann auch meine Enkelkinder. Ich wünsche mir eine große Familie.
Diese Ausschnitte aus dem Tagebuch ihrer Großmutter bekam Stefanie Claire Elisabeth McLeod-Ryan an dem Vorabend ihrer Hochzeit zu lesen. Sie hatte Lampenfieber bekommen und es konnte alles gute Zureden von ihrer Mutter Charlotte nichts helfen, die ihr erklärte, sie solle sich doch anschauen, wie glücklich sie und Harry geworden waren. So hatte Charlotte ihre Mutter zur Hilfe geholt und diese hatte ihr Tagebuch mitgebracht und es Stefanie zu lesen gegeben. Danach hatte Claire sie gefragt, ob Matthew Ward lieben würde und Stefanie hatte kurz nachgedacht und geantwortet, dass Claires Wunsch in Erfüllung gehen würde. Ja, sie liebte Matthew genauso, wie Claire Greg. Da war sich Stefanie sicher.
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BeitragThema: Re: fehlende Überschrift   So Feb 24, 2008 3:35 pm

Puh...Die Zeitsprünge sind ziemlich heavy, da ist es echt schwer einen Titel zu finden. Ich kann dir da leider "noch" nicht helfen. Muss da noch etwas drüber nachdenken, denn das war grad etwas viel auf einmal.

Aber ich würds eher irgendwie mit "Claires..." nennen. z.B. "Claires Sicht der Dinge" oder so irgendwie, nur um ein konkretes Beispiel zu geben. Oder irgendwie mit "Hin und Her" wenn du nicht dieses "Claires..." haben willst.

LG
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BeitragThema: Re: fehlende Überschrift   So Feb 24, 2008 7:35 pm

Ist doch schon mal eine gute Denkrichtung für mich, Schuld an der FF hatte eigentlich mein Freund, weil er meinte eine FF mit Claire ohne Alex, Nick, Peter oder Dave an ihrer Seite ginge nicht und dann bin ich bei der Enkelin am Ende gelandet, weil kein anderes Ende einfiel. Ist nicht gerade eine meiner besten FFs, aber wenn der Freund einen herausfordert.
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BeitragThema: Re: fehlende Überschrift   Mi Feb 27, 2008 9:42 pm

Hey,

ja die Zeitsprünge sind recht groß...Hm...Titelvorschläge von mir wären jetzt mal spontan:

Don't Give Up Claire hat nie aufgegeben. Weder nach der Scheidung ihrer Eltern, noch nach ihrer eigenen Scheidung, Nick's und Tess's Weggang, der Tod ihrer Freunde, etc.

By My Side An ihrem "Lebensweg" gingen viele Menschen mit Claire: Alex, Tess, Jodi, Nick, Stevie, Riley, Kate und zum Schluss Greg und ihre Kinder.

You Got A New Life Z.B. in Bezug auf ihre zweite Chance mit Greg.

Diese drei "potenziellen Überschriften" sind Songtitel vom MLT-Soundtrack. Wahrscheinlich kennst du sie aber ich finde sie passen hier recht gut zu der Geschichte. Apropo! Gute Idee mit der Story, ich finde es auch recht toll, dass am Ende das mit der Enkelin rauskommt. Vielleicht hast du ja Lust die Story etwas zu erweitern, z.B. Epilog und Prolog jeweils mit der Enkelin. Der Schluss war mir persönlich etwas zu kurz, es ging zu schhnell. Und dann den Inhalt des Tagebuch's etwas ausführlicher beschreiben. Bring vielleicht mehr Gefühl in die Sache rein. Und Absätze Wink Smile .

LG Karin Very Happy
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BeitragThema: Re: fehlende Überschrift   Sa März 01, 2008 4:12 pm

Danke für die Tipps, leider hat sich vor zwei Tagen mein PC verabschiedet gehabt.
Also da werde ich mal über die Titelvorschläge nachdenken.
Und die Idee mit Prolog und Epilog werde ich mir auch mal durch den Kopf gehen lassen und weiter verabeiten.

Mal so ganz im Allgemeinen:
Da habe ich bei myspace eigentlich nur mal ein bischen hin und her gesucht und jemanden in die Freundesliste aufgenommen und das war eine der Admins und hätte die mir nicht die Adresse zu diesem Forum gegeben.....
Die Anmeldung bei myspace war eine gute Idee von mir.
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